Rottmann Immobilien

Zwangsversteigerungstermine nehmen stark zu

Immer mehr Immobilien landen in Deutschland unter dem Hammer. Vor allem Wohnungen und Einfamilienhäuser sind betroffen. Für gut vorbereitete Käufer könnten sich daraus neue Gelegenheiten ergeben.
2025 wurden laut Fachverlag Argetra bundesweit mehr als 14.000 Immobilien zwangsversteigert. Ursachen sind unter anderem die schwache Konjunktur, steigende Insolvenzen und die nachlassende Kaufkraft vieler Haushalte. Besonders viele Zwangsversteigerungen entfielen auf Nordrhein-Westfalen, das seit Jahren die Spitzenposition einnimmt. Unter den Städten führt Berlin die Liste an, gefolgt von Chemnitz, München, Leipzig, Zwickau und Nürnberg. Die deutsche Hauptstadt verzeichnete im vergangenen Jahr mit durchschnittlich mehr als 1,3 Millionen Euro auch die höchsten Verkehrswerte bei zwangsversteigerten Objekten. Der Bundesschnitt lag bei knapp 340.000 Euro.

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