Rottmann Immobilien

Immobilienpreise könnten stark fallen?!

Blase am Immobilienmarkt: Gefahr bleibt immanent

Die Gefahr einer Immobilienblase ist in Deutschland nicht gebannt. Viele Regionen zeigen erste Entspannungssignale, doch die Gefahr einer Preisblase bleibt flächendeckend bestehen, wie der aktuelle empirica-Blasenindex für das zweite Quartal 2025 zeigt. Zwar nimmt das Rückschlagpotenzial spürbar ab, vor allem in den Metropolen, doch über 330 Kreise gelten weiterhin als gefährdet. Kaufpreise und Mieten nähern sich einander an, was auf eine gewisse Marktberuhigung hindeutet. Neubaupreise steigen wieder in rund zwei Dritteln der Regionen, im Bestand fällt die Entwicklung verhaltener aus. Die Mieten ziehen in beiden Segmenten deutlich an. Für Investoren, Kreditgeber und Projektentwickler bleibt eine selektive Herangehensweise entscheidend. Wer in B- oder C-Lagen investiert, kann auf stabile Renditen hoffen, während in den gefragtesten Städten bei veränderter Nachfrage oder Zinspolitik nach wie vor Korrekturrisiken bestehen.

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